Mit diesen Einbaumbooten, so genannten "Mokoro's" begaben wir uns mitten ins Okavangodelta hinein.

Erst mussten wir unterschreiben, dass uns unser Leben nichts wert ist - oder so ähnlich - dann gings los auf das grosse Abenteuer in die unberührte Wildnis, wo Löwen, Krokodile und Flusspferde ihr Unwesen treiben...

Doch als erstes trafen wir in all den tausend Seerosen diese harmlosen kleine Frösche an, die übrigens ihre Farbe nach Lust und Laune wechseln können.

Und stattdessen war die romantische Flussfahrt atemberaubend schön und bequem, und die Angst vor den wilden Tieren wich bald der Begeisterung für die Schönheit der Schöpfung!

Später gönnte man sich doch eine erfrischen-de Abkühl-ung ohne dass man gleich gefressen wurde.


Dann tauchten plötzlich Wolken auf, die immer mehr überhand nahmen...

...und in der Nacht entleerte sich ein heftiges Gewitter über unseren Köpfen. Dennoch erfreuten wir uns am Lagerfeuer und guckten den hunderttausenden von Leuchtkäferchen zu, bis zum Morgengrauen!

Dann gings weiter auf Entdeckungsreise mit dem Moroko.
2 Comments:
mä2: hiä fäuht no ä kommentar
Du hesch scho Glück gha, we de dr Blitz verwütscht hesch, ohni sehr lang ds belichte! Ou ds erschte Foto isch stylisch, augemein aui Wiitwinkuufnahme...
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