29. August 2010

TANZANIA - Ngorongoro Crater

Auf der zirka 20 km Durchmesser messenden Ebene des Einbruchkraters, sind auf engstem Raum zahlreiche Tiere, wie diese Gnu- und Zebraherde auf Wanderschaft, zu entdecken. Im Hintergrund sieht man die bis zu 600 Meter steil abfallende Hänge des Kraterrandes.
Der Kraterboden liegt auf 1700 Meter über Meer. Die Abgeschlossenheit und der Wasserreichtum haben hier im Krater ein Land mit Überfluss gemacht. Wenn die Nebelschwaden von den Kraterhängen herabziehen, bricht ein neuer Tag an.
Um die 25'000 Tiere finden hier einen Lebensraum, darunter dieser Straussen-hahn.

In der Mitte der Steppe liegt ein Natronsee, mit zahlreichen rosa Flamingos.


Wenn man genauer in die kleinen Seen hinschaut, erblickt man Hippos, wenn auch nur Nase und Augen aus dem Wasser ragen.


Und dann kommt Leben in den Krater am Rand der Serengeti. Von weitem sieht man eine Hyäne mit leicht blutverschmierten Fell nahen.


Kurze Zeit später folgt die erste Attraktion: einige Löwenmännchen haben sich am Wasser niedergelegt und geniessen die ersten Sonnen-strahlen des neuen Tages.

Etwas weiter treffen wir auf Löwinnen, die ein Gnu gerissen haben. Auf der anderen Seite, nahen sich neugierig zwei Gestalten...

Geparde, die schnellsten Tiere an Land.
Über 100 km/h schnell kann so ein Tier rennen, jedoch nur einige 100 Meter weit. Diese hier nehmen's aber etwas weniger streng in der Mittags-hitze.

Thomson-Gazellen, die gerade etwas aufmerksamer weiden, wegen der etwas weiter hinten wandernden Tüpfelhyäne.
Der Büffel gehört zu den "Big Five", das Warzenschwein unten ist eher scheu.
Ein Impala-Bock ruht sich in der Sonne aus. Blutige Kratzspuren am Hals zeugen von einem Kampf, wahrscheinlich mit einem Löwen.