AUSTRALIA - our adventures down under
Überflug über den Hafen von Sydney, der grössten Stadt Australiens mit über 4 Millionen Einwohnern. Schon vor der Landung konnten wir einen Blick von der weltberühmten Oper samt
Hafen erhaschen.Zu Fuss gelangten wir schliesslich zum Hafen, wo dieses 1973 errichtete Gebäude zu bestaunen war.
Dort machten wir es uns gemütlich und schauten dem bunten Treiben zu.

Dieser kreischenden Möwe folgten wir schliesslich für einen Spaziergang über die Harbour Bridge. Von dort aus hat man wiederum eine tolle Aussicht auf das "Sydney Opera House" und die imposante Skyline der Metropole.

Die 1932 erbaute Sydney Harbour Bridge ist eine der grössten Stahlkonstruktionen der Welt mit einer Spannweite von 503 Metern, wobei sie den Port Jackson, den natürlichen Hafen Sydneys überspannt.
Wenn sie auch nicht als die Grösste gilt, so ist sie wenigstens die Breiteste der Welt mit 50 Metern, 8 Strassenspuren und 2 Bahngeleisen sowie Fahrrad- und Fussweg. Täglich wird sie von durchschnittlich 161'000 Fahrzeugen überquert. Die Höhe beträgt 134 Meter, durch die Expansion des Stahls, kann sich der Bogen an heissen Tagen bis zu 18 cm anheben. Ich begab mich an diesem warmen Tag auf den sogenannten "Bridge Climbe", wo man entlang der Stahlkonstruktion und auf Treppen, den Brückenbogen bezwingen kann.

Hier bin ich schon fast zuoberst...Dann wurde es allmählich Abend und wir kehrten langsam zurück,
wobei wir noch in der gleichen Nacht uns auf dem schnellsten Weg aus der Stadt begaben und ent-
lang der Küsten- strasse bis zur Great Oceans Road fuhren. Aber zuerst machten wir noch
einen Abstecher ins Landesinnere zu den "Snowy Mountains". Das Ziel war des Mount Kosciuszko, der höchste Berg des australischen Kontinents und somit nach dem Kilimanjaro der zweite
Berg der berühmten "7 Summits", den wir bezwungen haben. Doch dieser "kleine Berg" mit der 14.5 Kilometer langen Wanderung machte uns mehr zu schaffen als manch grössere Herausforderung - wir gerieten in einen
dermassen starken Sturm, den sämtliche Kameras bis auf die "Unterwasserkamera" nicht überlebten. Auf dem Gipfel betrug die Sichtweite nicht mehr als 10 Meter, wobei wir total durchnässt waren.
Kaum waren wir wieder unten zeigte sich das Wetter versöhnlicher - aber da hatten wir uns schon in Richtung Küste zu den "12 Aposteln" begeben.



Die "12 Apostel" sind eine Felsformation bestehend aus 8 einzelnen Felsen, die bis zu 60 Meter aus dem Meer ragen. Durch die Erosion werden sie aber zusehends abgetragen,
wobei der 9. Apostel 2005 ins Meer stürtzte (Überreste ganz vorne links).Auf der weiteren Reise begaben wir uns ins "Red Centre", wo wir als erstes den "Kings Canyon" besuchten.
Zwischen den roten
Gesteinsformationen war immer wieder ein "Grün" zu entdecken. Nach einer Wanderung rund um den Canyon kamen wir schliesslich ans Wasser, den sogenannten "Garten Eden".
Von dort aus fuhren wir weiter zum "Ayers Rock", oder wie ihn die Aborigines nennen, den "Uluru". Dieser Berg ragt 348 Meter aus dem Boden und ist 3 Kilometer lang und 2 Kilometer breit. Nach einer
Nacht unter dem sternenklaren Himmel, genossen wir die ersten glühend roten Sonnenstrahlen, die auf die zauberhafte Gesteinsformation trafen.


Weil uns aufgrund zu heftigem Windaufkommen (bei beginnender knapp 40°C Hitze) der Aufstieg verwehrt wurde, machten wir die Wanderung rund herum.
Schliesslich fuhren wir weiter in den "Kata Tjuta - Nationalpark", zu den sogenannten "Olgas". Der Name bedeutet so viel wie "viele Köpfe" was der Beschreibung dieser 1069 Meter hohen
Gebirgsformation recht nahe kommt. Auch hier begaben wir uns auf eine Wanderung entlang einer Schlucht zwischen den Felsen hindurch.


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