7. Mai 2011

AUSTRALIA - animals world

Auf unserer langen Fahrt durch Australien, besuchten wir nicht nur die bekannten Touristen- atraktionen, sondern begegneten auch ganz vielen ein- heimischen Tieren. Wenn man durch einen Ekalyptus- wald fährt, sollte man zum Beispiel in die Baumkronen emporschauen, um die schlafenden Koala's zu sehen. Dabei entdeckt man auch Kakadus oder anderen exotische Vögel wie dieser Eisvogel. Unten hüpfte mir nicht etwa ein Känguru vor die Linse, hierbei handelt es sich um ein Wallaby. Diese sind nur 80 cm gross, sehen aber ihnen ganz ähnlich und am häufigsten begegnet man ihnen nach der Dämmerung.

Am Meer entdeckten wir bei Philipp island neben Zwegpinguinen und Delfinen auch Pelikane. Zudem begegneten wir bei nächtlichen Fahrten über Stock und Stein Wombats, und gelegentlich sahen wir Adler hoch im Himmel umherkreisen.
Hier sahen wir eine Boobook-Eule.
Es war schon erstaunlich, wie viele verschiedenen Tiere mir in dieser kurzen Zeit vor die Kamera hüpften, flogen, schwammen, wenn man bedenkt, dass ich mir unterwegs noch eine Neue kaufen musste...

Oben zwei Zebrafinken - diese trifft man überall an wenn man aus dem Auto steigt. Für diesen Reiher am Bach mussten wir etwas aber weiter gehen.


Schliesslich begegneten wir endlich auch bei Tageslicht einer Känguru-Familie. Aber die Mutter packte ihr Kleines schnell in den Beutel ein und hüfte davon, als wir ihnen näher kamen. Es war unglaublich, was uns alles auf den Safaris durch die Nationalpärke Australiens über den Weg lief.
Hingegen war diese Eidechse fast bewegungslos. Natürlich sahen wir auch einige Emus, die grössten Vögel Australiens. Zwar sind sie wie der Strauss in Afrika flugunfähig, doch ziemlich schnell unterwegs auf ihren Beinen mit bis zu 50 km/h - schliesslich ist er der einzige Vogel, der einen musculus gastrocnemius hat. Ein Emu frisst zudem einfach alles was er aufpicken kann: Steine, Plastik, Knochen... Weitaus eleganter war diese Spinifex-Taube unten - auch ein Vogel, den man überall antreffen konnte. Hier warb er gerade um ein nettes Fräulein, das er mit seinem Gefieder zu beein- drucken versuchte.








Schliesslich hatten wir das grosse Glück unterwegs zum Ayers Rock einen Dornteufel zu sehen. Also kuschelig fühlt es sich nicht an, wenn man einem solchen über den Rücken streichelt.
Eine aussergewöhnliche Begebenheit ereignete sich etwas später als wir von weitem dachten eine Schlange zu sehen, doch als wir näher kamen entpuppte sich dieser lange "Wurm" als Umzug einiger Raupen...

2 Comments:

Anonymous Barbara said...

hey... bevor ig nid es WOMBAT uf dere site gseh, gloubi nüt!!! We du wüsstisch, wie mir in AUS äxtra si go wanderige mache, um die viicher z finde u nie eis xeh hei!!!

8. Mai 2011 um 17:09  
Blogger Hänsu said...

muesch haut z'nacht nid gah pennä u i Waud!!!

15. Mai 2011 um 21:19  

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