21. Mai 2011

MOOREA - magic island

Am Schönsten erscheint die Insel von Moorea, wenn mann sie vom Meer aus betrachtet. Das heisst, man schnappt sich die Kamera und geht durch das knapp 1 Meter tiefe Wasser, wobei man aus zirka 500 Meter Entfernung zum Strand diese Aussicht geniessen kann. Aber irgendwann wird einem diese Ansicht langweilig und man freut sich diese Insel, wo eine 60 Kilometer lange Strasse rund herum führt, zu erkunden. Aber so richtig ins Inselinnere kommt man nur mit einem guten Fahrzeug, deshalb mieteten wir uns einen Quad und gingen auf Entdeckungstour. Es ging über Feld und Wiesen, durch Bäche und über Hügel vorbei an zauberhaften Bergformationen. Einer der Berge hat sogar ein Loch zuoeberst in der Spitze.

Der Mount Tohiea ist mit 1207 Meter Höhe die höchste Erhebung von Moorea.
Auf beiden Seiten dieses Berges ziehen Meeresbuchten ins Inselinnere: Die "Baye de Cook" und "Baye d'Opunohu", wobei aber James Cook 1777 trotzdem in letzter an Land ging.
Am Schluss unserer Tour fuhren wir mit unserem Gefährt sogar auf einen Berg. Auf dem Gipfel hatten wir eine wunderschöne Aussicht über den Korallenriffsaum, der die Insel komplett umschliesst. Gegen Abend trafen immer Wolken auf, so dass wir jeweils eine wunderschöne Abendstimmung geniessen konnten. Einmal miteten wir auf einen Töff und fuhren mehrmals rund um die Insel und sahen auch die Sonne direkt ins Meer sinken. Am Ende dieses herrlichen "Uralubs" auf unserer Weltreise sahen wir diese zauberhafte Südseeinsel, die als die Schönste aller Inseln Französisch- polynesiens gilt, von Tahiti aus im letzten Abendlicht...