26. April 2009

SOUTH AFRICA - Cape town and Table mountain

Am 31.01.2009 ging unser grosses Afrika-Abenteuer los.
Wir entflohen dem strengen Winter in der Schweiz ins sommerliche Südafrika, wo wir als erste Station Kapstadt besuchten. Von weitem mag man im Bild oben die Grossstadt am Fuss des Tafelbergs bereits erkennen.

Das ist die Aussicht über die 2-Millionenstadt vom Fuss des Tafelbergs aus.
Das hier ist nicht etwa ein Murmeltier, sondern ein Klippdachs. Tausende von ihnen starren und wärmen sich tagein-tagaus auf den Felsen des Tafelbergs. Ihre nächsten Verwandten sind übrigens die Elefanten. :-)

Der Tafelberg ist 1087 Meter hoch, links umrahmt ihn der Devils peak, rechts der Lion's Head mit Signal Hill.


Im Sommer bildet sich durch föhnartige Fallwinde häufig das Tablecloth-Phänomen, wo sich Wolken wie ein Tischtuch über den Tafelberg schieben.

19. April 2009

SOUTH AFRICA - Boulders beach

Oh, was sehen wir denn da für ein Tier am Meer zwischen den Bäumen am Sandstrand herumwatscheln?
Richtig! Nach einigem verwundertem Augenreiben und näherem Betrachten kann man's erkennen: Pinguine in Afrika!
Hier auf der Kap-Halbinsel hat sich nämlich eine ganze Kolonie niedergelassen und profitieren von der kalten Benguelen-Strömung von der Arktis her.
Etwas geschützt weiter oben am Strand die Nester und Brutplätze - die jungen Pinguine auf den Bildern sind nun so um die 2-3 Monate alt, es hatte aber auch noch welche, die nicht geschlüpft waren.

SOUTH AFRICA - Cape of Good Hope

Heute machten wir einen Tagesausflug ans Kap der Guten Hoffnung. Wir waren die einzigen Gäste und wurden mit einem "Privat-Taxi" auf der Kap-Peninsula herumgeführt, wo auch immer wir gerade hin wollten!
Wie auf den Bildern ersichtlich ist hier die See besonders rau, was manchem Seefahrer zum Verhängnis wurde- doch, wie sagt man: die Hoffnung stirbt zuletzt!

18. April 2009

SOUTH AFRICA - Animals world

Besuch im "Kirstenboesch botanical garden" in der Nähe von Kapstadt, wo wir die Tierwelt und Pflanzenvielfalt Südafrikas geniessen konnten.
Wir sahen alle Arten von Paradiesvögel, die sich in den Blüten aller exotischen Blumen und Proteas vergnügten, Vögel die ihre Nester bauten und den Nachwuchs fütterten, oder eine ganze Entenfamilie, die sich gemütlich an der Sonne wärmte und natürlich gab es auch lustige Zwischenfälle , wie untenstehender Schnappschuss mit dem fotogenen Affen der gemütlich die Aussicht aufs Meer zu geniessen scheint, haha!
Noch in Südafrika am Orange River, dem Grenzfluss zu Namibia und mitten drin zwischen diesen beiden Ländern stehe ich auf dem Wasser, haha!

8. April 2009

NAMIBIA - around the Fish river Cayon area

Der Köcherbaum gehört zur Gattung der Aloe-Gewächsen. Er trägt diesen Namen, weil die Buschmänner aus seinen Ästen Köcher für ihre Pfeile herstellten.
Ja, als erstes sahen wir in Namibia den berühmten Fish river canyon, der zweitgrösste Camyon der Welt. Er ist bis zu 550 Meter tief und ¨ber 160 km lang.
Dann wurden wir hier mitten in der Wüste von einem Gewitter überrascht - blass sieht man als Beweis den Regenbogen über dem Canyon. Aber eine Gewitterfront in Namibia kann auch Mal so wie oben aussehen!

7. April 2009

NAMIBIA - Sossusvlei

Der Naukluft Nationalpark mit seinen weltberühmten Sanddünnen erstreckt sich bis 160 km ins Landesinnere, entlang der "skeleton coast", wo zahlreiche Schiffswracks (siehe Bilder der Lagune bei Swakopmund) gestrandet sind. Hier machten wir einen Ausflug ins Sossusvlei, einer Salz-Ton-Pfanne mitten in der kargen Sanddünenlandschaft. Ja, und hier regnets nur ganz selten, im Dead vlei sogar nur alle 10 Jahre. Deshalb zerfallen diese Bäume, die teils über 1000 Jahre alt sind auch nur ganz langsam.
Unten: Schon lange sind diese Bäume hier verdorrt, doch ganz hinten vermag man noch ein Fleckchen grün erkennen, wo ein Baum den Kontakt zum Grundwasser noch nicht verloren hat.
Trotz des seltenen Regens hat es in dieser Nacht etwas Niederschlag gegeben, was in den letzten 10 Jahren erst einmal vorgekommen ist!
Nicht zu erwarten wäre, dass hier zahlreiche Tiere leben. Besonders die Oryx-Antilope, die das Wappentier Namibias darstellt wegen ihrer Genüg-samkeit und Anpassungsfähig-keit , scheint hier problemlos überleben zu können.
Und schliesslich endet die Exkursion mit einem "Run" zu neuen Abenteuern...

NAMIBIA - Dune # 45

Im Namib-Naukluft Nationalpark im Sonnenaufgang vor Düne Nummer 45, der wohl berühmtesten Sanddüne der Welt.
Weil es soeben geregnet hat, und sich so der Sand verfestigte, war der Aufstieg an diesem Tag auf die knapp 200 Meter hohe Düne nicht so schwierig...
Oben an der Krete angelangt bietet sich eine herrliche Aussicht bei den ersten Sonnenstrahlen des Tages über die Sanndünenlandschaft der Namib-Wüste.

2. April 2009

NAMIBIA - african sunsets

NAMIBIA - at the seaside around Swakopmund

In Swakopmund, einem netten Städtchen, wo man mit "Guten Tag" und akzentfrei auf Deutsch mit "was hätten Sie gerne?" begrüsst wird, machten wir eine abenteuerliche Bootsfahrt:In Walvis-Bay sahen wir tausende und abertausende von Flamingos am Meer, im Hintergrund kann das Auge gerade noch eine "rosa" Sandbank erkennen, auf deren sie sich niedergelassen haben.

Links: Einer der 160'000 Vögel die hier auf der Lagune leben
Aber nicht nur Flamingos gibt es hier zu bestaunen, sondern auch unzählige Pelikane
Unten ist gerade einer beim Anflug auf die Brutstätte mitten im Meer
Plötzlich raschelt es hinter uns auf dem Boot und schwuppdiwupp gesellte sich eine Robbe zu Nadine. Und plötzlich tauchen vor uns eine Unmenge dieser Tiere auf. 10'000 Robben sollen hier leben - besonders eindrucksvoll sind die Geräusche, die sie abgeben beim Spielen, Plantschen und herumwatscheln.

NAMIBIA - Wildlife

Oryx-Antilope oben

Zwei Gekos links



Fotogene Zebras: einmal im Profil, einmal von hinten!
Eine Straussenfamilie (für Nadine zum Valentinstag... mal ein echter Strauss!)