29. März 2009
NAMIBIA - Himbas
Die Himbas sind ein Hirtenvolk im Norden Namibias. Heute zählen sie um die 7000 Menschen. Die Kleidung beschränkt sich auf einen Lenden-schurz, dafür ist die Haarpracht ihr Schmuck. Die Zöpfe werden mit Lehm beschmiert und schützen vor Wind und Wetter, das Krönchen bedeutet, dass die Frau verheiratet ist, und die Haut wird mit Ockerfarbe und Butterfett eingerieben
(und nie gewaschen), wobei sie ihr rötliches Kolorit erhält. Mädchen vor der Puberträt tragen 2 Zöpfe. Das Recht und Erben verläuft immer über die Mütterliche Linie und über die Frauen.
NAMIBIA - Etosha National Park

Besuch im Etosha Nationalpark - oben im Bild der grosse SalzseeDann sehen wir die ersten Tiere - hier 2 Gnus...
... oder 2 Schakale die sich trotz des strömenden Regens auf die Pirsch begeben.
In den Erdöchern verstecken sich zahlreiche Erdmännchen, die sich uns von Zeit zu Zeit an der Oberfläche zeigen.21. März 2009
BOTSWANA - Boat trip on the Okavango
Mit diesen Einbaumbooten, so genannten "Mokoro's" begaben wir uns mitten ins Okavangodelta hinein.
Erst mussten wir unterschreiben, dass uns unser Leben nichts wert ist - oder so ähnlich - dann gings los auf das grosse Abenteuer in die unberührte Wildnis, wo Löwen, Krokodile und Flusspferde ihr Unwesen treiben...
Doch als erstes trafen wir in all den tausend Seerosen diese harmlosen kleine Frösche an, die übrigens ihre Farbe nach Lust und Laune wechseln können.
Und stattdessen war die romantische Flussfahrt atemberaubend schön und bequem, und die Angst vor den wilden Tieren wich bald der Begeisterung für die Schönheit der Schöpfung!


Dann tauchten plötzlich Wolken auf, die immer mehr überhand nahmen...
...und in der Nacht entleerte sich ein heftiges Gewitter über unseren Köpfen. Dennoch erfreuten wir uns am Lagerfeuer und guckten den hunderttausenden von Leuchtkäferchen zu, bis zum Morgengrauen!
Dann gings weiter auf Entdeckungsreise mit dem Moroko.
Erst mussten wir unterschreiben, dass uns unser Leben nichts wert ist - oder so ähnlich - dann gings los auf das grosse Abenteuer in die unberührte Wildnis, wo Löwen, Krokodile und Flusspferde ihr Unwesen treiben...
Doch als erstes trafen wir in all den tausend Seerosen diese harmlosen kleine Frösche an, die übrigens ihre Farbe nach Lust und Laune wechseln können.
Und stattdessen war die romantische Flussfahrt atemberaubend schön und bequem, und die Angst vor den wilden Tieren wich bald der Begeisterung für die Schönheit der Schöpfung!
Später gönnte man sich doch eine erfrischen-de Abkühl-ung ohne dass man gleich gefressen wurde.

...und in der Nacht entleerte sich ein heftiges Gewitter über unseren Köpfen. Dennoch erfreuten wir uns am Lagerfeuer und guckten den hunderttausenden von Leuchtkäferchen zu, bis zum Morgengrauen!
Dann gings weiter auf Entdeckungsreise mit dem Moroko.BOTSWANA - Okavango-Delta from the air
Mit einem Kleinflugzeug durfte ich von oben die wunderschöne Landschaften des Okavangodeltas betrachten.
Dieser Fluss entspringt in Angola und erreicht sein Zeil, den indischen Ozean nie und versickert stattdessen irgendwo in der Kalahari-Wüste.
Dort bildet er ein riesen Binnendelta, das durch seine Nebenäste und Sumpflandschften eine Naturlandschaft und Tierreservat Sondergleichen bietet.
Hier eine Herde von Springböcken...
...oder eine Giraffe...
... mit Elefantenfamilie - oder unten gleich noch 3 weidende Flusspferde neben hunderten von Antilopen. Alles von oben betrachtet, bis es einem kotzübel wird... oh je!
14. März 2009
BOTSWANA - Chobe National Park
Wunderschöne Landschaft in Botswana - doch wo sind denn all die versprochenen Tiere?
Ah, da hüpft schon Mal ein Springbock vor die Kamera! Aber hier sollen doch 70'000 Elefanten leben...!?!
Und da haben wir schon einen! Im Chobe Nationalpark sehen wir uns dann schliesslich auf einer abenteuerlichen Bootsfahrt nach den weiteren 69'999 Elefanten um...

...und werden schon bald so richtig fündig. Quiz: wer findet die beiden Fremdlinge?

Zwei Elefantenkinder beim küssen oder einfach am rüsseln!

Während sich zwei Affen am Ufer vergnügen. 

Uiuiui, was ist denn da unten im Wasser?

Genau, ein Flusspferd...

...und bei diesem Anblick kann man jetzt auch verstehen, dass die meisten verunglückten Touristen nicht vom Löwen gefressen oder vom Leoparden zerfetzt, sondern von Flusspferden zertrampelt und zermalmt werden, wenn man ihnen zu Nahe kommt!

Weitaus friedlicher verhält sich dieses Krokodil.

Ein wunderschöner grosser Vogel streckt sich nach Beute aus, bevor wir den schönen Sonnenuntergang am Chobe River geniessen.

Soeben wurden wir so richtig verregnet.
Dieser Fels ist die "kleine Spitzkoppe" gleich neben der grossen.

Plötzlich tauchte eine Löwin vor uns auf!













